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Im Januar 1992 erhielt Dirk Schröck eine Gruppenleiter-Lizenz durch die I.N.A.G. und baute einen Monat später seine erste Gruppe auf. Hier nun kurz aus einem Artikel von ihm zitiert, welchen er 1996 für die Tengu-no-sho schrieb...
"März 1992 besaß ich den 8.Kyu (Bujinkan budo taijutsu war zu der Zeit in den neuen Bundesländern gänzlich unbekannt, Anm.d.A.). Draußen war es aufgrund des milden Winters schon sehr warm, so daß wir dort trainierten.

Trainingsausflug in den Spreewald
Es entstand meine erste Gruppe aus 10 Mitgliedern. Trainingsort war eine riesige Wiese mit einem Hügel in der Mitte inmitten eines Krankenhaus-Parks. Ich war der Ansicht, daß diese Art des Trainings eine bessere Beziehung zur Umgebung hatte und mehr Ansprüche an jeden einzelnen stellte.
Sei es im Ausdruck des Taihenjutsu oder im Geist, denn in der Trainings- halle gibt es keine Unebenheiten wie Grasbüschel, Stöcke und Steine und es gibt auch kein Nieselwetter, Regen oder gar Sturm. Zudem bestand das Training im ersten halben Jahr nur aus Ukemi gata, Kamae no kata, Sabaki gata, Ken kamae, Uke kihon gata, Tsuki kihon gata, Keri kihon gata, und vorallem Bewegen, Ausdauer und Dehnungsübungen. Training war 2mal die Woche je 3 Stunden."
Durch Vorgespräche bereits eingeleitet, trat unser Dojo im Februar '93 aus der I.N.A.G. aus und schloß sich den Bujinkan Kanakis Dojos an. Unser Dojo knüpft Kontakte zu anderen Gruppen und es entwickelt sich eine gute Freundschaft mit den Shinobi warrior Dojos in Gera und Jena.
Im November '00 erhielt unser Dojo den Namen S A N M O N · D O J O. Diese Namensverleihung war das Resultat aus den vergangenen Umzügen und Lehrerwechseln und dem Wunsch, unserem Dojo einen einprägsamen Namen zu verleihen.
S A N M O N bedeutet "3 Tore". Die Bezeichnung steht für TEN, CHI und JIN und soll die Entwicklung eines Schülers auf dem Weg der Kampfkunst wiederspiegeln (die Grundidee bildete hierbei das Ten chi jin ryaku no maki).
Mitte Januar 2001 löste sich unser Dojo aus der Organisation unter Kostas Kanakis und schloß sich mit den Shinobi warrior Dojos zusammen, welche unter André Stapels lernen.
Ende Mai '02 erhielt Dirk Schröck den 1.Dan durch Stefan Marcec auf einem Seminar in der Schweiz, welcher durch seinen Lehrer André Stapels im November auf einem Seminar in Leipzig mit Urkunde noch einmal bestätigt wurde.
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